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	<title>Sparen leicht gemacht mit Spartipps-im-Haushalt.de</title>
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		<title>Wo Senioren richtig günstig einkaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten &#228;lteren Menschen haben nicht so viel Geld zur Verf&#252;gung, weil die Ersparnisse aufgebraucht sind oder die Rente einfach zu schmal ist. H&#228;ufig m&#252;ssen sie auch teure Medikamente bezahlen oder ein Gro&#223;teil ihrer Einnahmen geht f&#252;r Hilfen im Haushalt oder Pflegekr&#228;fte drauf. Da ist es gut, wenn man sich &#252;berlegt, wie man ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten &auml;lteren Menschen haben nicht so viel Geld zur Verf&uuml;gung, weil die Ersparnisse aufgebraucht sind oder die Rente einfach zu schmal ist. H&auml;ufig m&uuml;ssen sie auch teure Medikamente bezahlen oder ein Gro&szlig;teil ihrer Einnahmen geht f&uuml;r Hilfen im Haushalt oder Pflegekr&auml;fte drauf. Da ist es gut, wenn man sich &uuml;berlegt, wie man ein wenig Geld beim t&auml;glichen Bedarf einsparen kann.</p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<h2>
<p>Barrierefrei zum Einkaufszentrum</p>
</h2>
<p>Wenn man in einer st&auml;dtischen Gegend wohnt ist Einkaufen kein Problem. Am besten und sichersten sind Rentner mit dem Rollator unterwegs oder zumindestens mit einem Stock. Mit dem <a href="http://www.lifta.de/">Treppenlift</a> auf die Stra&szlig;e, mit dem Gehwagen zum Supermarkt oder Einkaufszentrum und das alles ohne eine einzige Stufe erklimmen zu m&uuml;ssen. Liegt der g&uuml;nstige Discounter etwas weiter entfernt, kann man auch gut mit dem Bus dahin fahren, viele Busse haben eine Absenkautomatik, so dass sich leicht einsteigen l&auml;sst. Nat&uuml;rlich sollte man dann m&ouml;glichst schon ein Monatsticket haben, da ansonsten die Ersparnis schnell wieder durch die Tickets zunichte gemacht wurde. Ansonsten ist es aber tats&auml;chlich kaum ein Problem &uuml;berall hin zu kommen um Schn&auml;ppchen wahrzunehmen. Denn zum Gl&uuml;ck sind heutzutage so ziemlich alle &ouml;ffentlichen Geb&auml;ude und Wege barrierefrei eingerichtet, d.h. es gibt Fahrst&uuml;hle f&uuml;r alte Menschen oder Kinderw&auml;gen und meistens keine Treppen. Am besten plant man den Einkauf vorher, wenn es n&auml;mlich gar nicht alleine geht, sollte man die Tour an einem Tag planen, wo ein Verwandter oder Bekannter mitkommt und man vor allem wenn man einen gr&ouml;&szlig;eren Einkauf machen will jemanden hat, der die Sachen nach Hause tr&auml;gt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wenn der Prophet nicht zum Berg kann&#8230;</h2>
<p>Eine weitere M&ouml;glichkeit zu seinen Lebensmitteln und Haushaltswaren zu kommen, wenn man nicht mehr allzu gut zu Fu&szlig; ist, w&auml;re noch, sich die Sachen liefern zu lassen. Die Kosten daf&uuml;r sind niedriger als man denkt, vorausgesetzt auch hier, man plant voraus. Denn meistens entf&auml;llt die Extra-Liefergeb&uuml;hr ab einer gewissen Gesamtsumme, die der Einkauf wert ist. Die Lieferung ist besonders f&uuml;r Senioren auf dem Land eine echte Alternative, denn da sind die Wege oft ein bisschen weiter. Viele Superm&auml;rkte bieten den Lieferservice an, es lohnt sich, sich danach zu erkundigen und es einfach einmal auszuprobieren. Wenn man besonders gro&szlig;es Gl&uuml;ck hat, kann man die Betreuungspersonen bitten, f&uuml;r einen einzukaufen, die Familienmitglieder machen das meist sowieso, aber auch der Zivi ist ein m&ouml;glicher Kandidat f&uuml;r kleinere Besorgungen. Oder man fragt die Nachbarskinder ob sie sich ein paar Cents dazu verdienen wollen. Dann spart man vielleicht nicht soviel Geld, aber doch einige M&uuml;he!</p>
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		<title>Einkauf planen &#8211; und dabei sparen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wer eine &#220;bersicht &#252;ber seine Finanzen hat, kann langfristig gut wirtschaften. Denn was Unternehmen ganz selbstverst&#228;ndlich tun und auch m&#252;ssen, geschieht in den deutschen Privathaushalten eher weniger. Dabei kann ein gezieltes Konsumverhalten schon den ein oder anderen Ausflug mit der ganzen Familie finanzieren.
Der Blick auf den Wandkalender verr&#228;t es gleich: das erste Halbjahr ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wer eine &Uuml;bersicht &uuml;ber seine Finanzen hat, kann langfristig gut wirtschaften. Denn was Unternehmen ganz selbstverst&auml;ndlich tun und auch m&uuml;ssen, geschieht in den deutschen Privathaushalten eher weniger. Dabei kann ein gezieltes Konsumverhalten schon den ein oder anderen Ausflug mit der ganzen Familie finanzieren.<span id="more-101"></span></p>
<p>Der Blick auf den <a href="http://kalenderriese.de/">Wandkalender</a> verr&auml;t es gleich: das erste Halbjahr ist schon wieder rum, der Urlaub steht bald an, doch in der Haushaltskasse herrscht Ebbe. Das kann die s&uuml;&szlig;e Vorfreude schon mal tr&uuml;ben, denn in den Ferien zu sparen bremst das Vergn&uuml;gen und h&auml;ufig gibt man im Urlaub ohnehin den ein oder anderen Euro mehr aus, schlie&szlig;lich stehen Freude und Unbeschwertheit hier an vorderster Stelle und schlie&szlig;lich m&ouml;chte man sich f&uuml;r die Arbeit das ganze Jahr &uuml;ber auch belohnen und sehen, wof&uuml;r man das alles tut. Doch gegen ungewollte Einbu&szlig;en bei den Freizeitausgaben l&auml;sst sich etwas tun, n&auml;mlich Vorbeugen und an anderen Stellen sparen. Damit das m&ouml;glich ist, m&uuml;ssen jedoch diverse Posten, f&uuml;r die Ausgaben im Haushalt anfallen, festgehalten werden. Je nach pers&ouml;nlichen Gewohnheiten kann entweder w&ouml;chentlich oder einmal im Monat eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Auf jeden Fall sollten alle Einkaufszettel ausnahmslos aufbewahrt werden.</p>
<h2>Ausgaben oft untersch&auml;tzt</h2>
<p>Der Ein oder Andere kann jedoch zu Anfang schon sehr erschrocken sein, wenn ihm die Ausma&szlig;e seiner Eink&auml;ufe vor Augen gef&uuml;hrt werden. Aus gef&uuml;hlten 100 Euro f&uuml;r besondere Ausgaben kristallisieren sich schnell 200 Euro oder sogar mehr heraus, auch l&auml;sst sich sehr gut erkennen, wie die Preise f&uuml;r Lebensmittel und andere G&uuml;ter des t&auml;glichen Gebrauchs schwanken. Die meisten <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Tipp-Haushaltsbuch-4315875.html/">Haushaltsplaner</a> geben n&uuml;tzliche Tipps zum richtigen Einkauf: So raten sie unter anderem, Obst und Gem&uuml;se nach Saison zu kaufen &ndash; das ist nicht nur g&uuml;nstiger sondern auch ges&uuml;nder. Auch gut: Einmal im Jahr den Speicher ausmisten, Kekse backen und damit auf den Flohmarkt ziehen. Denn da doch immer neue Gegenst&auml;nde ins Haus finden, sollte regelm&auml;&szlig;ig aussortiert werden, weil nur so die &Uuml;bersicht im Haushalt behalten werden kann. Und ganz nebenbei ist diese Sparma&szlig;nahme ein Vergn&uuml;gen f&uuml;r die ganze Familie und der Erl&ouml;s wandert dann direkt in die Haushaltskasse und schafft ein Polster f&uuml;r die Ferien. So macht Sparen Spa&szlig; und dem entspannten Urlaub steht nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Was ist günstiger: Miete zahlen oder Eigenheim?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her oder sp&#228;ter stellt sich jeder einmal die Frage: Soll ich weiterhin Miete zahlen, oder lohnt sich der Erwerb eines eigenen Hauses? In Bezug auf die private Altersvorsorge kann dies zu einer wichtigen Frage werden. Die Entscheidung f&#228;llt jedoch nicht immer leicht. Sowohl der Kauf einer Immobilie als auch das Wohnen zur Miete hat Vorteile, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&uuml;her oder sp&auml;ter stellt sich jeder einmal die Frage: Soll ich weiterhin Miete zahlen, oder lohnt sich der Erwerb eines eigenen Hauses? In Bezug auf die private Altersvorsorge kann dies zu einer wichtigen Frage werden. Die Entscheidung f&auml;llt jedoch nicht immer leicht. Sowohl der Kauf einer Immobilie als auch das Wohnen zur Miete hat Vorteile, kann aber auf der anderen Seite auch nachteilig sein. Wer die Argumente beider Wohnformen f&uuml;r sich abw&auml;gt, wird auf eine Antwort auf die Frage kommen.<span id="more-93"></span></p>
<h2>Unabh&auml;ngigkeit und Altersvorsorge durch Eigenheim</h2>
<p>Wer einen eigenen Haushalt f&uuml;hrt, der stellt sich sicherlich irgendwann die Frage, ob es sinnvoll ist, weiterhin zur Miete zu wohnen oder ob man lieber einmal eine eigene Immobilie erwerben sollte wie zum Beispiel ein <a href="http://www.hauskauf.de/zusatzprodukte/vorteile-von-fertigprodukten/vor--und-nachteile-des-fertighauses.html" target="_blank">Fertighaus</a>. Bei genauerer Auseinandersetzung mit dieser Frage gibt es viele Punkte, die f&uuml;r das Eigenheim sprechen. So muss f&uuml;r den Kauf einer Immobilie in den meisten F&auml;llen ein Kredit aufgenommen werden, doch dieser ist in der Regel nach maximal 30 Jahren abbezahlt. Stehen keine Zahlungen mehr aus, dann darf der Kreditnehmer das Haus endlich und wohl lang ersehnt sein Eigen nennen. Den Teil der Eink&uuml;nfte, der sonst f&uuml;r die Miete einer Wohnung verwendet werden m&uuml;sste, kann sich ein Hausbesitzer dann in die eigene Tasche stecken oder anderweitig ausgeben. Anders als Mieter haben Besitzer einer Immobilie beim Bezahlen der monatlichen Raten das Gef&uuml;hl, am Ende etwas Eigenes zu besitzen. Daneben dienen die eigenen vier W&auml;nde au&szlig;erdem vielen als Altersvorsorge und finanzielle Absicherung.</p>
<p>Doch ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. An den Erwerb einer Immobilie sind eine ganze Reihe von Verpflichtungen und Bedingungen gekn&uuml;pft. Zu beachten sind beispielsweise neben der pers&ouml;nlichen Lebensumst&auml;nde ebenfalls die &ouml;konomische wie demografische Entwicklung am jeweiligen Wohnort sowie die Ver&auml;nderung der Bauzinsen und des Kapitalmarktes. Mitunter sollte sogar die k&uuml;nftige Entwicklung der Inflationsrate einkalkuliert werden.</p>
<h2>Immobilien lohnen sich nur langfristig</h2>
<p>Nach Meinung von Experten ist der Erwerb einer Immobilie oder der Bau eines Eigenheimes nur f&uuml;r denjenigen sinnvoll, der sich l&auml;ngerfristig an einem Ort niederlassen m&ouml;chte. Innerhalb der ersten zehn Jahre w&uuml;rde sich ein Wiederverkauf unter anderem aufgrund der Erwerbsnebenkosten und anfallender Maklercourtage nicht lohnen. Der Immobilienbesitzer w&uuml;rde in jedem Fall Verluste machen, wenn der Wert der Immobilie seit dem Kauf nicht &uuml;berproportional gewachsen ist.</p>
<h2>Mehr Flexibilit&auml;t mit Mietwohnung</h2>
<p>Wer sich eine Immobilie anschafft, der verf&uuml;gt in Bezug auf den Wohnort und die Wohnungsgr&ouml;&szlig;e deutlich weniger Flexibilit&auml;t als die Mieter einer Wohnung. In vielen F&auml;llen wird das eigene Haus sp&auml;testens dann zu gro&szlig;, wenn die Kinder ausziehen. Mieter haben es bei einer derartigen Ver&auml;nderung der Haushaltsgr&ouml;&szlig;e meist einfacher. Sie k&ouml;nnen sich dann einfach eine kleinere <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Mietwohnung" target="_blank">Mietwohnung</a> suchen.</p>
<p>Die Anschaffung einer Immobilie sollte also gut durchdacht und unter Ber&uuml;cksichtigung der Lebensumst&auml;nde langfristig geplant werden.</p>
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		<title>Sparen beim Wohnen in Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt, das Wohnen in K&#246;ln sei nicht unbedingt wirklich g&#252;nstig. Trotzdem gibt es, wie in so vielen Bereichen, Mittel und Wege, dennoch zu sparen.
F&#252;r den- oder diejenige, der oder die &#252;ber das n&#246;tige Kleingeld verf&#252;gt oder zumindest einen sicheren Finanzierungsplan hat, ist der Fall h&#228;ufig klar: die gr&#246;&#223;te finanzielle Unabh&#228;ngigkeit hat man naturgem&#228;&#223; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, das Wohnen in K&ouml;ln sei nicht unbedingt wirklich g&uuml;nstig. Trotzdem gibt es, wie in so vielen Bereichen, Mittel und Wege, dennoch zu sparen.<span id="more-97"></span></p>
<p>F&uuml;r den- oder diejenige, der oder die &uuml;ber das n&ouml;tige Kleingeld verf&uuml;gt oder zumindest einen sicheren Finanzierungsplan hat, ist der Fall h&auml;ufig klar: die gr&ouml;&szlig;te finanzielle Unabh&auml;ngigkeit hat man naturgem&auml;&szlig; mit einer Eigentumswohnung. Der einzige Nachteil &#8211; sofern man von einem solchen sprechen mag &#8211; liegt lediglich in der eingeschr&auml;nkten Mobilit&auml;t, die mit einer Eigentumswohnung einhergeht, indem man sich an einen festen Ort bindet. Wobei im Zweifelsfall nat&uuml;rlich immer noch die M&ouml;glichkeit besteht, die Wohnung zu vermieten. Zwar ist die Anschaffung eines Domizils kurzfristig ein &auml;u&szlig;erst kostspieliges Unterfangen, doch wenn sie einmal abbezahlt ist, spart man sich nat&uuml;rlich die Miete. Au&szlig;erdem gelten Immobilien f&uuml;r viele als stabile Kapitalanlage. Denn auch in Krisenzeiten m&uuml;ssen die Menschen irgendwo wohnen. Besonders eignet sich die Wohnung nat&uuml;rlich als generationen&uuml;bergreifende Investition, denn w&auml;hrend sich die Eltern h&auml;ufig noch bis kurz vor der Rente an der Tilgung der Kredite abarbeiten, kann die n&auml;chste Generation bereits mietfrei wohnen. Aber es ist nat&uuml;rlich auch gerade im Rentenalter ein gro&szlig;er Vorteil, keine Miete mehr zahlen zu m&uuml;ssen. Denn man m&ouml;chte ja seine wohlverdiente Freizeit im Alter nach all den Jahren meist unliebsamer Arbeit, die einem die Zeit f&uuml;r die wesentlichen Dinge im Leben geraubt hat, noch in vollen Z&uuml;gen genie&szlig;en.</p>
<h2>Die L&ouml;sung f&uuml;r das schmale Portemonnaie</h2>
<p>Die wenigsten Studenten haben das Geld, sich eine <a href="http://corpussireo-makler.com/immobilienmakler/eigentumswohnung-koeln.aspx">Eigentumswohnung K&ouml;ln</a> zu leisten. Gut dran ist, wer Eltern hat, die eine Wohnung in der Universit&auml;tsstadt besitzen, in der er oder sie wohnen kann ohne auch nur einen Cent Miete zu bezahlen. Doch leider ist auch das den meisten nicht verg&ouml;nnt. Man muss sich also letzten Endes doch eine Mietwohnung suchen, wenn man nicht gerade ein g&uuml;nstiges Zimmer im Studentenwohnheim bekommt (man findet diese beim <a href="http://www.kstw.de/">Studentenwerk K&ouml;ln</a>). Blo&szlig; ist dies nicht immer ganz einfach und auch nicht unbedingt die billigste L&ouml;sung. Heutzutage ist in den neuen Studieng&auml;ngen das selbstbestimmte Studieren nicht mehr m&ouml;glich und die straffen Stundenpl&auml;ne gestalten es als sehr schwierig und nervenaufreibend, nebenbei &uuml;berhaupt noch arbeiten zu k&ouml;nnen. Deswegen ist der Student oder die Studentin gut dran, wenn er oder sie eine g&uuml;nstigere Behausung findet wie zum Beispiel das gute alte WG-Zimmer. Dieser Klassiker unter den Studentenunterk&uuml;nften ist noch immer sehr beliebt und meist &uuml;ber Annoncen zu finden. Je weniger Finanzsorgen und je mehr R&uuml;cklagen ein Student hat, desto besser und intensiver kann er nat&uuml;rlich studieren. Und angesichts der Begrenzung der Studienzeit und &uuml;berladenen Stundenpl&auml;nen, ist das wertvoller denn je. Denn man sollte aus den neuen Studieng&auml;ngen zumindest das herausholen, was noch geht.</p>
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		<title>Die Klimaanlage effizient nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den derzeit herrschenden hochsommerlichen Temperaturen kommt so manch einer schnell ins Schwitzen. Besitzer von Klimaanlagen können sich derzeit glücklich schätzen. Wenn das Thermometer an besonders heißen Tagen weit über die 30 Grad-Marke klettert, würden viele ihre Klimaanlage am liebsten den ganzen Tag über in Betrieb lassen, was die Stromkosten jedoch ganz schön in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den derzeit herrschenden hochsommerlichen Temperaturen kommt so manch einer schnell ins Schwitzen. Besitzer von Klimaanlagen können sich derzeit glücklich schätzen. Wenn das Thermometer an besonders heißen Tagen weit über die 30 Grad-Marke klettert, würden viele ihre Klimaanlage am liebsten den ganzen Tag über in Betrieb lassen, was die Stromkosten jedoch ganz schön in die Höhe treiben kann. Ein effizienter Umgang mit den kühlenden Anlagen ist nicht nur positiv für die Umwelt, sondern schont ebenfalls den Geldbeutel.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<h2>Hoher Energieverbrauch im Sommer</h2>
<p>Die Sonne scheint und die Temperaturen liegen in tropischer Höhe. Nicht jeder freut sich über den mehr als warmen Sommer. Für viele Bundesbürger ist die Hitze eine große Belastung. Kranke und ältere Menschen leiden derzeit besonders unter den hohen Temperaturen. Doch auch in vielen Büros und Geschäftsräumen wird der Arbeitsalltag bei diesen Temperaturen zur Belastung. Wir fühlen uns müde und unkonzentriert aufgrund der Hitze, das Arbeiten fällt vielen Angestellten im Sommer schwer. Um den Sommer angenehmer zu gestalten, werden in vielen öffentlichen Gebäuden und in Wohnhäusern Raumklimageräte eingesetzt, die die Zimmertemperatur herunter kühlen. Doch Klimaanlagen können sich als wahre Stromfresser entpuppen.</p>
</p>
<p>Eine durchschnittlich große Klimaanlage verursacht im Monat Stromkosten von ungefähr 46 Euro. Das entspricht in etwa der Energiemenge, die ein kombinierter Kühl- und Gefrierschrank innerhalb eines kompletten Jahres verbraucht. Wer sich eine neue Klimaanlage kauft, sollte deshalb den Energieverbrauch des Kühlgerätes als wichtiges Kriterium heranziehen.</p>
<h2>EU-Label zu Energieverbrauch</h2>
<p>Seit Dezember 2004 werden Klimaanlagen mit einem EU-weit einheitlichen Energielabel versehen. Alle Geräte mit einer Kühlleistung von unter 12 Kilowatt werden mit dem Label gekennzeichnet. Das EU-Label soll Informationen über den Stromverbrauch des jeweiligen Gerätes geben. Jede <a href="http://www.ruetgers.com/de/produkte/klimageraete0.html">Klimaanlage</a> wird, abhängig vom Energieverbrauch, mit einem farbigen Pfeil und den Buchstaben „A“ bis „G“ gekennzeichnet. Anlagen mit besonders niedrigem Stromverbrauch erhalten ein „A“, während Geräte mit besonders hohem Stromverbrauch mit dem Buchstaben „G“ gekennzeichnet werden. Die Unterschiede zwischen den Energieeffizienz-Klassen fallen nicht gering aus. Wer statt einer Klimaanlage der Klasse „C“ ein Gerät der Klasse „A“ wählt, der kann in etwa zwischen elf und 15 Prozent Energie einsparen.</p>
<h2>Tipps zur effizienten Nutzung der Klimaanlage</h2>
<p>Ähnlich wie im Winter beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiz%C3%B6l">Heizöl</a>, so kann auch im Sommer der Umgang mit Raumklimageräten effizient gestaltet werden, was mit erheblichen Einsparungen bei den Energiekosten einher geht.</p>
<p>Die Klimaanlage sollte nicht den ganzen Tag ununterbrochen laufen. Sie sollte im Idealfall nur an ganz heißen Tagen und nur nach Bedarf eingeschaltet werden. So kann zum Beispiel vor dem Zubettgehen das Schlafzimmer eine halbe Stunde lang gekühlt werden. In der Nacht ist das Einschalten der Klimaanlage nicht zu empfehlen. In den meisten Fällen kühlen offene Fenster in der Nacht die Schlaf- und Wohnräume ausreichend. Am Tag sollte man die Fensterläden geschlossen halten und mit Gardinen, Rollos und Co. die Wohnung verdunkeln. So kann die Sonne nicht ungehindert eindringen und die Räume bleiben angenehm kühl. Auf diese Weise kann ein erheblicher Teil der Energiekosten gespart werden, da die Klimaanlage nur im Bedarfsfall oder an sehr heißen Tagen eingeschaltet werden muss.</p>
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		<title>Strom sparen durch alternative Energien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Die Energiekosten in Deutschland steigen. Seit Anfang des Jahres haben viele Anbieter ihre Preise für Strom und Gas erhöht. Viele Verbraucher sind angesichts der Preissteigerungen verärgert. Einige Stromkunden denken über einen Wechsel des Anbieters nach, um ihre Kosten zu senken. Mit einigen Methoden lässt sich zudem eine Menge Strom im Haushalt sparen. Beispielsweise kann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Energiekosten in Deutschland steigen. Seit Anfang des Jahres haben viele Anbieter ihre Preise für Strom und Gas erhöht. Viele Verbraucher sind angesichts der Preissteigerungen verärgert. Einige Stromkunden denken über einen Wechsel des Anbieters nach, um ihre Kosten zu senken. Mit einigen Methoden lässt sich zudem eine Menge Strom im Haushalt sparen. Beispielsweise kann durch den Einsatz von Energiesparlampen der Stromverbrauch verringert werden. Daneben kommt den alternativen Energien eine wichtige Rolle in Sachen Energiesparen zu.<span id="more-81"></span></p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Was sind alternative Energien?</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als alternative Energien, auch erneuerbare oder regenerative Energien, werden Energieressourcen aus unerschöpfbaren Quellen bezeichnet. Zu diesen nachhaltig zur Verfügung stehenden Energiequellen gehören die Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie sowie die Geothermie (Erdwärme). Zudem gelten nachwachsende Rohstoffe als erneuerbare Energiequellen, aus denen Biomasse gewonnen werden kann. Diese wird zum Beispiel in Form von Biogas und Bioethanol genutzt.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Weniger Kosten durch alternative Energien</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Nutzung alternativer Energien wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Um durch die Nutzung alternativer Energien sparen zu können, sollte zunächst ermittelt werden, wie viel Strom im Haushalt verbraucht wird und welche Geräte am meisten Strom verbrauchen. Neben dem Stromanbieterwechsel gibt es viele andere Möglichkeiten, um den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen. So bietet es sich beispielsweise bei Häusern oder Garagen mit großer Dachfläche an, über Photovoltaik-Anlagen die Sonnenenergie zu nutzen. Bevor die Solarzellen auf dem Dach montiert werden, sollte man sich darüber informieren, ob die Solarenergie lediglich zur Aufbereitung von warmem Wasser genutzt werden soll, oder ob auch der Strombedarf des Haushaltes über Solarzellen gedeckt werden soll. Wer vor allem Heizkosten sparen möchte, kann sich zunächst im Internet über effiziente Heizsysteme informieren. Das <a href="http://www.kaeuferportal.de/kategorien/Alternative-Energien" target="_blank">Angebot für alternative Energien</a> ist in diesem Bereich besonders reichhaltig. Eine kostengünstige und umweltschonende Alternative stellt in diesem Bereich die Wärmepumpe da.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Energiesparend heizen dank Wärmepumpe</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Effiziente Heizsysteme wie die Wärmepumpe stellen eine attraktive Alternative dar, mit der die Heizkosten spürbar gesenkt werden können. Wärmepumpen können thermische Energie aus einem Speicher mit niedriger Temperatur aufnehmen und diese Energie auf eine Heizung übertragen. Dabei entnehmen sie einen großen Teil der von ihnen benötigten Energie aus ihrer unmittelbaren Umgebung, so beispielsweise aus der Erde, der Luft oder aus dem Grundwasser.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland in Wohnungen und Wohnhäusern rund 55.000 Wärmepumpen installiert. Zudem wurde die Wärmepumpe aufgrund ihrer umweltfreundlichen Technologie mit in das seit 2009 gültige Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz aufgenommen. Laut diesem Gesetz muss in neu gebauten Häusern ein Teil der zum Heizen und für die Aufbereitung von warmem Wasser benötigten Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wärmepumpen gelten als eines der vielversprechensten unabhängigen Heizsysteme der Zukunft. Der Bund und einige Bundesländer fördern den Einbau von Wärmepumpen in Wohnhäusern. Welche Möglichkeiten es zur Förderung der eigenen Anlage gibt, kann im Internet nachgelesen werden. Hier finden sich auch zahlreiche weitere Informationen über alternative Energien und ihre Nutzungsmöglichkeiten.</p>
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		<title>Mit den einfachsten Mitteln sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man h&#246;rt es immer wieder: Strom sparen ist wichtig. Nicht nur aus finanziellen Gr&#252;nden soll man mit Energie sparsam umgehen, sondern auch der Umwelt zuliebe. So ist es inzwischen selbstverst&#228;ndlich, das Licht auszuschalten, wenn man den Raum verl&#228;sst,den K&#252;hlschrank nicht zu lange offen stehen zu lassen und alle elektrischen Ger&#228;te auszuschalten, wenn man das Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man h&ouml;rt es immer wieder: Strom sparen ist wichtig. Nicht nur aus finanziellen Gr&uuml;nden soll man mit Energie sparsam umgehen, sondern auch der Umwelt zuliebe. So ist es inzwischen selbstverst&auml;ndlich, das Licht auszuschalten, wenn man den Raum verl&auml;sst,den K&uuml;hlschrank nicht zu lange offen stehen zu lassen und alle elektrischen Ger&auml;te auszuschalten, wenn man das Haus verl&auml;sst. Doch sind damit die M&ouml;glichkeiten zur Stromersparnis ausgesch&ouml;pft?<span id="more-80"></span></p>
<h2>Das richtige Timing</h2>
<p>Wer denkt schon dar&uuml;ber nach, nur so viel Wasser im Wasserkocher zu erhitzen, wie man wirklich braucht oder nur so hei&szlig; zu duschen wie unbedingt n&ouml;tig? Auch beim Putzen und Waschen kann man Wasser und Strom einsparen. Die Fl&auml;chen mit nassen Lappen abwischen, statt lange die Dusche drauf zu halten oder die <a href="http://www.wamablog.de/">Waschmaschine</a> voll zu machen. Die M&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig und werden in der Zukunft noch vielf&auml;ltiger werden. So sind die neuen intelligenten Stromz&auml;hler noch relativ neu, er&ouml;ffnen aber neue Wege im Strommarketing. So kann es bald m&ouml;glich werden, Strom zu bestimmten Zeiten g&uuml;nstiger zur Verf&uuml;gung zu stellen, etwa wenn es Spitzeneinspeisungen durch regenerative Energien gibt. Da kann es sich lohnen stromintensive Ger&auml;te wie Staubsauger, Trockner oder Waschmaschine nur zu bestimmten Zeiten anzustellen.</p>
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		<title>In gute Qualität investieren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zieht man in eine neue Wohnung oder sogar in ein Haus, stehen vor allem am Anfang viele Neuanschaffungen an und das Geld purzelt nur so dahin und räumt das Konto immer leerer. Einen gewissen Hausstand bringt man ja meist aus der vorhergehenden Wohnung schon mit, allerdings tauchen nach und nach immer noch mal mehr Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zieht man in eine neue Wohnung oder sogar in ein Haus, stehen vor allem am Anfang viele Neuanschaffungen an und das Geld purzelt nur so dahin und räumt das Konto immer leerer. Einen gewissen Hausstand bringt man ja meist aus der vorhergehenden Wohnung schon mit, allerdings tauchen nach und nach immer noch mal mehr Dinge auf, die in der Küche, im Schlafzimmer oder den Wohnräumen noch fehlen.<span id="more-79"></span></p>
<h2>Die Investition ist es wert: Ein Designer-Tisch</h2>
<p>Dadurch entstehen oft schnell hohe Kosten, allerdings machen sich Investitionen im Lauf der Jahre auch bezahlt. Gerade bei alltäglichen Gebrauchsgegenständen sollte man nicht zu Sparen beginnen, sondern eher den einen oder anderen Euro mehr ausgeben, um langfristig damit auszukommen. Anstatt sich zum Beispiel einen billigen Tisch zu kaufen, der schon nach der ersten Woche dem Zusammenbruch nahe ist, sollte man besser in ein teures Vollholz-Modell investieren, das stabil ist und vom Design her zeitlos und schlicht. Einen Tisch hat man jahrelang und er wird Geschichten erzählen können: von allen Familienfeiern, Geburtstagsfeiern und den Gästen, die schon daran gesessen und an ihm gegessen haben. Bei <a href="http://www.design2desire.com/" target="_blank">Design2Desire</a> gibt es schöne, aber schlichte Designer-Modelle, die erschwinglich sind und eben diese lange Lebensdauer aufgrund der guten Qualität garantieren.</p>
<h2>Die Mischung aus Design, Trödel und IKEA macht&#8217;s</h2>
<p>Bei manch anderen Einrichtungsgegenständen muss man sicherlich nicht so tief in die Tasche greifen, sondern kann auch einmal kurzlebigere Trends oder mindere Qualität kaufen, da man ohnehin ab und zu einen Tapetenwechsel brauchen und etwas an der Wohnung oder im Haus verändern wird. Für einen abwechslungsreichen Einrichtungsstil lassen sich Designerobjekte hervorragend mit Gegenständen und Möbeln von IKEA sowie mit antiken Objekten vom Trödel verbinden. Oft macht es die Mischung aus und man fühlt sich erst recht in den Räumen wohl, die von einer persönlichen Note zeugen. Um dann teils teure Möbel wie den Tisch wieder auszugleichen können Sie auch viele Sachen selbst machen, wie zum Beispiel vergrößerte Fotos aus dem letzten Urlaub statt teurer Bilder an die Wände hängen. Vorhänge und Kissenbezüge können Sie selbst nähen und dadurch Geld sparen. Grundsätzlich können Sie sich bei der Wandgestaltung und der Raumaufteilung ansonsten auch an <a href="http://www.designerinaction.de/" target="_blank">Design Tipps</a> aus dem Internet orientieren oder sich in Zeitschriften Anregungen holen.</p>
<p>Wichtig bleibt vielleicht noch zu sagen, dass man nicht alle Möbel und Gegenstände sofort in der ersten Woche der neuen Bleibe kaufen muss und auch nicht sollte. Erfahrungsgemäß erfährt man nach und nach von Freunden oder Bekannten, die noch das ein oder andere Teil ungebraucht zuhause stehen haben, von Outlet-Centern und Fabrikverkäufen, in denen man billiger zum eigenen Inventar kommt und dadurch Geld für echte Designerstücke sparen kann.</p>
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		<title>Tipps für Putzmuffel</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele von uns ist das Putzen und Reinigen der eigenen Wohnung eine lästige Pflicht, die nicht gerne erledigt wird. Viele Menschen kostet es reichlich Überwindung, den Staubsauger zu schwingen und die eigenen vier Wände regelmäßig von Staub und Schmutz zu befreien. Mit einigen nützlichen Tipps geht das Putzen leichter von der Hand. Wer sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele von uns ist das Putzen und Reinigen der eigenen Wohnung eine lästige Pflicht, die nicht gerne erledigt wird. Viele Menschen kostet es reichlich Überwindung, den Staubsauger zu schwingen und die eigenen vier Wände regelmäßig von Staub und Schmutz zu befreien. Mit einigen nützlichen Tipps geht das Putzen leichter von der Hand. Wer sie beachtet, wird feststellen, dass Putzen gar nicht so schwierig ist und sogar Spaß machen kann.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<h2>Putzen ist nicht nur Frauensache</h2>
<p>“Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann“, heißt es in einem deutschen Schlager. In der heutigen Zeit ist nicht mehr nur die Frau für die Hausarbeit zuständig. Auch immer mehr Männer kümmern sich heutzutage um den Haushalt. Teilweise übernehmen sie freiwillig den Hausputz und die Kinderbetreuung, teilweise sind sie unfreiwilligerweise dazu gezwungen, zum Beispiel wenn sie alleine in einem Jungesellenhaushalt leben. Sind beide Partner im Haushalt berufstätig, dann wird die Hausarbeit oftmals mehr oder weniger gleichmäßig aufgeteilt.</p>
<h2>Hausarbeit ist nicht Jedermanns Sache</h2>
<p>Egal ob Mann oder Frau – nicht jeder erledigt die Hausarbeit gerne. Einen Haushalt zu führen, ist mit sehr viel Arbeit verbunden, die sich nicht von allein erledigt. Eine gewisse Gruppe von Menschen putzt leidenschaftlich gerne und schwingt am liebsten zweimal täglich den Staubsauger. Doch nicht jeder ist so ein „Putzteufel“. Wer dieser Kategorie nicht angehört, der gerät beim Anblick der zu putzenden Fenster so manches Mal in Verzweiflung und seufzt, wenn die gründliche Reinigung des Badezimmers wieder einmal ansteht.</p>
<h2>Hausputz angenehm gestalten</h2>
<p>Wer die Hausarbeit als lästig und unangenehm empfindet, der sollte für sich selbst nach Wegen suchen, um sich das Saugen und Wischen so angenehm wie möglich zu gestalten. Musik erleichtert das Putzen beispielsweise ungemein. Fenster reinigen sich beinahe von selbst, wenn man nebenbei die Songs seiner Lieblingsband mitsingt. Das Staubsaugen macht so richtig Spaß, wenn man nebenbei tanzt. Das Bügeln der Wäsche geht viel leichter von der Hand, wenn nebenbei ein schöner Film im Fernsehen läuft.</p>
<h2>Auswahl der Putzmittel</h2>
<p>Wer die richtigen Putzmittel auswählt, der kann sich die Arbeit erheblich erleichtern. In der heutigen Zeit gibt eine ganze Reihe von Reinigungsmitteln, welche die Arbeit nahezu von selbst erledigen. Viele von ihnen muss man lediglich auftragen, für eine gewisse Zeit einwirken lassen und anschließend abwischen. Die Einwirkzeit ist eine gute Gelegenheit, um während dessen etwas anderes m Haushalt zu erledigen. Wer einen Hausputz plant, sollte vorher sicherstellen, dass alle nötigen Putzmittel vorhanden sind. So muss man nicht auf den letzten Drücker neue <a href="http://www.bosch-eshop.com/eshop/bosch/de/staubsauger-filter-beutel.htm">Bosch Filter</a> für seinen Staubsauger besorgen oder Gummihandschuhe für die Reinigung der Toilette kaufen.</p>
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		<title>Energiebewusst beleuchten</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beinahe täglich berichten die Medien davon, dass die Preise für Strom steigen. Dem Verbraucher kommt es so vor, als würden die Energieversorger ständig ihre Strompreise erhöhen. Und tatsächlich haben für den kommenden Monat zahlreiche Versorger Preissteigerungen angekündigt, sehr zum Leidwesen der Verbraucher. Doch wer einige Hinweise beachtet, kann im Haushalt eine Menge Energie einsparen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe täglich berichten die Medien davon, dass die Preise für Strom steigen. Dem Verbraucher kommt es so vor, als würden die Energieversorger ständig ihre Strompreise erhöhen. Und tatsächlich haben für den kommenden Monat zahlreiche Versorger Preissteigerungen angekündigt, sehr zum Leidwesen der Verbraucher. Doch wer einige Hinweise beachtet, kann im Haushalt eine Menge Energie einsparen und dabei sowohl seinen Geldbeutel als auch die Umwelt schonen.<span id="more-70"></span></p>
<h2>Strom bei der Beleuchtung einsparen</h2>
<p>In kaum einem anderen Bereich des Haushaltes lässt sich so viel Energie einsparen, wie bei der Beleuchtung. Eine handelsübliche Glühbirne wandelt in etwa 90 bis 95 Prozent der von ihr benötigten elektrischen Energie nicht in Licht, sondern in Wärme um. Besitzt man nicht gerade ein Passivhaus, dann verfliegt diese thermische Energie. Es existieren verschiedene Typen von Lampen, welche unterschiedlich viel Energie benötigen.</p>
<h2>Arten von Glühlampen</h2>
<p>Halogenlampen werden oftmals mit Energiesparlampen gleich gesetzt, jedoch sind die etwas ganz Eigenständiges. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen arbeiten Halogenlampen etwas effizienter. Jedoch geht auch bei ihnen ein Großteil der Energie als Wärme verloren. Leuchtstoffröhren sind längliche und rohrförmige Leuchtkörper. Sie verfügen über eine gute Lichtausbeute, aber sind nicht an jedem Ort einsetzbar. Aufgrund ihrer Bestandteile Zünder und Drossel enthalten sie zudem einen nicht gerade geringen Teil an giftigem Müll.</p>
<p>Am effizientesten ist der Einsatz von <a href="http://www.osram-shop.com/" target="_blank">Energiesparlampen</a>. Diese Art von Lampen ist für beinahe jeden Einsatzort- und -zweck erhältlich. Sie halten nicht nur rund acht mal länger als gewöhnliche Glühbirnen, sondern verfügen darüber hinaus über eine um das Fünffache höhere Lichtausbeute. Genauer gesagt bedeutet dies Folgendes: Eine Energiesparlampe mit einer Leistung von 20 Watt erzeugt in etwa die gleiche Menge Licht wie eine herkömmliche Glühbirne mit einer Leistung von 100 Watt. Somit ist der Stromverbrauch von Energiesparlampen um rund 80 Prozent niedriger.</p>
<h2>Spartipps für den Haushalt</h2>
<p>Nach Möglichkeit sollte das Tageslicht so gut wie möglich genutzt werden. Besonders im Sommer bietet sich dies an, da es in dieser Jahreszeit besonders lange hell ist. Im Flur und im Treppenhaus sollte eine Abschaltautomatik in die Beleuchtungsanlage eingebaut werden. So kann vermieden werden, dass dort das Licht unnötig lange brennt, wenn sich gerade niemand dort aufhält. Die Leuchtwirkung des (Tages-)lichtes kann durch verschiedene Maßnahmen verstärkt werden. So können zum Beispiel die Wände weiß gelassen werden und helle, reflektierende Lampenschirme aufgestellt werden. Die ausschließliche Verwendung von Energiesparlampen kann den Stromverbrauch für die Beleuchtung erheblich reduzieren. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich nach neuen, solarbetriebenen Leuchtmitteln umzusehen. Dazu zählen zum Beispiel Pflastersteine mit einer solarbetriebenen <a href="http://www.osram-shop.com/de/de/Go-Green/LED" target="_blank">LED-Lampe</a>, wie sie auch jetzt schon häufig als Lichtquelle für die Einfahrten von Garagen oder die Beleuchtung von Fusswegen verwendet werden.</p>
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