Sparen beim Wohnen in Köln

Man sagt, das Wohnen in Köln sei nicht unbedingt wirklich günstig. Trotzdem gibt es, wie in so vielen Bereichen, Mittel und Wege, dennoch zu sparen.

Für den- oder diejenige, der oder die über das nötige Kleingeld verfügt oder zumindest einen sicheren Finanzierungsplan hat, ist der Fall häufig klar: die größte finanzielle Unabhängigkeit hat man naturgemäß mit einer Eigentumswohnung. Der einzige Nachteil – sofern man von einem solchen sprechen mag – liegt lediglich in der eingeschränkten Mobilität, die mit einer Eigentumswohnung einhergeht, indem man sich an einen festen Ort bindet. Wobei im Zweifelsfall natürlich immer noch die Möglichkeit besteht, die Wohnung zu vermieten. Zwar ist die Anschaffung eines Domizils kurzfristig ein äußerst kostspieliges Unterfangen, doch wenn sie einmal abbezahlt ist, spart man sich natürlich die Miete. Außerdem gelten Immobilien für viele als stabile Kapitalanlage. Denn auch in Krisenzeiten müssen die Menschen irgendwo wohnen. Besonders eignet sich die Wohnung natürlich als generationenübergreifende Investition, denn während sich die Eltern häufig noch bis kurz vor der Rente an der Tilgung der Kredite abarbeiten, kann die nächste Generation bereits mietfrei wohnen. Aber es ist natürlich auch gerade im Rentenalter ein großer Vorteil, keine Miete mehr zahlen zu müssen. Denn man möchte ja seine wohlverdiente Freizeit im Alter nach all den Jahren meist unliebsamer Arbeit, die einem die Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben geraubt hat, noch in vollen Zügen genießen.

Die Lösung für das schmale Portemonnaie

Die wenigsten Studenten haben das Geld, sich eine Eigentumswohnung Köln zu leisten. Gut dran ist, wer Eltern hat, die eine Wohnung in der Universitätsstadt besitzen, in der er oder sie wohnen kann ohne auch nur einen Cent Miete zu bezahlen. Doch leider ist auch das den meisten nicht vergönnt. Man muss sich also letzten Endes doch eine Mietwohnung suchen, wenn man nicht gerade ein günstiges Zimmer im Studentenwohnheim bekommt (man findet diese beim Studentenwerk Köln). Bloß ist dies nicht immer ganz einfach und auch nicht unbedingt die billigste Lösung. Heutzutage ist in den neuen Studiengängen das selbstbestimmte Studieren nicht mehr möglich und die straffen Stundenpläne gestalten es als sehr schwierig und nervenaufreibend, nebenbei überhaupt noch arbeiten zu können. Deswegen ist der Student oder die Studentin gut dran, wenn er oder sie eine günstigere Behausung findet wie zum Beispiel das gute alte WG-Zimmer. Dieser Klassiker unter den Studentenunterkünften ist noch immer sehr beliebt und meist über Annoncen zu finden. Je weniger Finanzsorgen und je mehr Rücklagen ein Student hat, desto besser und intensiver kann er natürlich studieren. Und angesichts der Begrenzung der Studienzeit und überladenen Stundenplänen, ist das wertvoller denn je. Denn man sollte aus den neuen Studiengängen zumindest das herausholen, was noch geht.

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 11. August 2010 um 12:12 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
 
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